Eine Winter-Story – Kapitel 3

6.1.2020
Eine Winter-Story – Kapitel 3

Kapitel 3 – «Gefährliche Fahrt in den Schnee»

«Erzähl mir mal von dem komischen Ding, das in unserem Auto steckt», fordert Karin ihren Partner Dominik auf, als sie auf der Autobahn Richtung Berge rollen. Die Aufregung hinten im Wagen hat sich in der Zwischenzeit gelegt, die drei Kids schauen zusammen ein Video. «autoSense ist eine schlaue digitale Plattform», erklärt ihr Dominik. «Sie hilft dir, die vielen kleinen Dinge rund ums Auto einfacher zu machen.» Man könne eben an den Migrol-Tankstellen tanken, ohne an die Kasse zu müssen oder mit der Karte am Automaten, einfach via App. Oder wer wenig Auto fahre, könne eine Versicherung pro gefahrenen Kilometer abschliessen. «Also so wie wir?» fragt Karin. «Genau!», sagt Dominik, «wenn wir die Versicherung selber zahlen müssten. Aber das macht ja zum Glück das Geschäft.» Aber da kommt ihm ein treffenderes Beispiel in den Sinn: «Wenn wir das Auto privat nutzen – wie jetzt – dann kann ich das auf den Kilometer genau mit der Kanzlei abrechnen.» «Warum solltest du das», fragt Karin, «müssen wir jetzt dafür zahlen?» «Hm, es gibt solche Gedankenspiele in der Chefetage», gibt Dominik zu, «aber noch ist nichts entschieden!»

In der Zwischenzeit ist der Regen in schwere Schneeflocken übergegangen, die noch nicht auf der Fahrbahn haften wollen. Aber schon bald wird der weisse Vorhang im Licht der Scheinwerfer immer dicker und der Schnee bleibt auf der Strasse liegen. Schnell haben sich zwei Rinnen von den Autos vor ihnen gebildet, in denen der Skoda wie auf Schienen fährt. «Gell, du denkst an unseren Smiley», sagt Dominik leise zu Karin, um die Kinder nicht auf die prekären Strassenbedingungen aufmerksam zu machen. «Ja, ja», antwortet Karin ungeduldig, aber geht unwillkürlich noch etwas mehr vom Gas. Genau in diesem Augenblick rauscht ein grosser SUV an ihnen vorbei, einen Schleier Schneematsch hinter sich aufwirbelnd, der unangenehm laut auf die Windschutzscheibe klatscht, als der grosse Wagen an ihnen vorbeizieht. Karin flüstert wütend einen Fluch, als das überholende Auto vor ihnen von der Überholspur wieder nach rechts wechseln will. Dabei muss es aus der Spur in den frisch gefallenen Schnee. Der SUV bleibt im schweren, nassen Neuschnee hängen und beginnt zu schleudern. Verzweifelt versucht der Fahrer vor ihnen sein Auto wieder in den Griff zu bekommen, korrigiert hin und her, das Auto wedelt mit dem Heck, bis es ausbricht und sich mehrmals um sich dreht. Karin ist inzwischen schon lange vom Gas, tippt zuerst leicht und dann ganz bestimmt auf die Bremse. Zum Glück! Denn der schwere SUV schleudert von links nach ganz rechts Richtung Pannenstreifen und Leitplanke. Karin kann dem Wagen knapp ausweichen – auch weil sie sich an den Rat von Dominik gehalten hat: Defensiv fahren bei solchen Verhältnissen.

Birds Eye view on street

Die Kinder hinten im Auto haben erst im letzten Moment die drohende Gefahr mitbekommen und schreien schrill auf, als der Koloss knapp vor ihnen an ihnen vorbei rutscht. Mittlerweile steht ihr Skoda praktisch still. Zum Glück ist ihnen keiner von hinten reingefahren. Das andere Auto klebt an der Leitplanke, hat aber zum Glück nichts Gröbereres abgekriegt. «Ich glaube, ihm ist nichts passiert», sagt Dominik, und lässt das Fenster runter um zurückzublicken. Der Fahrer des SUV blinkt mit den Scheinwerfern. «Er ist okay», sagt Dominik, «wir können weiter – aber das war knapp!». Karin fährt bis zur nächsten Raststätte und fährt das Auto auf ein Parkfeld beim Haupteingang: «Ich muss jetzt mal durchschnaufen», sagt sie zu ihrer Familie. «Wir auch», sagen Partner und Kinder.

Bei einer Ovomaltine wartet die Familie, bis der Schneefall etwas nachlässt. «Jetzt sollten die Strassen auch etwas geräumt sein», hofft Dominik nach 40 Minuten, bevor er sich ans Steuer setzt. Karin überlässt es ihm nach dem Schrecken noch so gerne. Er klopft sich innerlich auf die Schulter, weil er Karin vor der Abfahrt noch das autoSense-Smiley gezeigt hat. Vielleicht, denkt er, hat dies den kleinen Unterschied gemacht zwischen Unfall und Nicht-Unfall.

Auf der restlichen Fahrt schlafen die beiden Kleinen schnell ein. Gelegenheit für Karin und Dominik, mit Eli über ihre Ferienpläne zu sprechen. «Also, morgen kommt Juan mit dem Zug», erzählt Eleonora den beiden. Juan ist ihr Freund, mit dem sie mittlerweile auch schon sechs Monate zusammen ist. Der gebürtige Spanier kann zwar nicht Skifahren, aber hat die Einladung von Eli für ein paar Tage im Schnee noch so gerne angenommen.  «Gut», sagt Dominik. «Holst du ihn ab?» «Ja, so habe ich es mit Mami abgemacht. Dann müsst ihr nicht auf den Fahrplan von Juan Rücksicht nehmen», sagt Eli. Natürlich freut sie sich auf ihren Freund, aber natürlich auch darauf, selbst mal am Steuer sitzen zu dürfen. Dass dies auch negative Seiten haben kann? Ja, um dies zu wissen, dafür ist Eli noch etwas gar jung…

Nicolas Noth
Nicolas Noth
CMO
Nicolas kommt aus der Start Up Szene und Mediabranche. Von da ist er als CMO zu autoSense gestossen und tut alles, um autoSense in der Kommunikation voranzutreiben. Und sonst liebt er Long Runs und Schlagzeug!
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